I sistemi scolastici dei Paesi intereressati alla presenza di alunni d'origine straniera hanno attivato forme di intervento didattico e linguistico al fine di garantir loro un'adeguata scolarizzazione e formazione.L'Italia, di fronte al recente ed all'improvviso arrivo di famiglie emigrate con i loro figli ha intrapreso diverse iniziative( cfr. : http://www.csa.fi.it/ - area intercultura ) ,Francia e Germania,paesi da lungo tempo con forte presenza di lavoratori stranieri hanno inserito nel loro sistema scolastico un insieme di misure educative che intendono facilitare l' inserimento e l0' integrazione dei giovani figli di migranti.
La Svizzera, che è una Confederazione con 26 Cantoni sovrani nei propri sistemi scolastici,ha messo in atto diversi metodi ed esperienze d' integrazione , die sogenannte integrative Schulungsformen,visto che la percentuale di alunni d'origine straniera nelle sue scuole è elevata in confronto ad altri Paesi europei( si va dal 10 al 25 % , a seconda delle zone)( cfr.:Studien der EDK - http://www.edk.ch/. und der http://www.educa.ch/ ). Prendiamo tra i Cantoni svizzeri di nostra conoscenza, il sistema scolastico in vigore presso le scuole del Cantone di St,Gallen ed osserviamo quanto è stato deliberato dalle autorità scolastiche cantonali
SCHULUNGSFORMEN per alunni stranieri
In der ganzen Schweiz haben sich in den letzten Jahren integrative Schulungsformen ,vor allem in Primarschulen,starkt verbreitet.Im Kanton St.Gallen werden die Kleinklassenschùlerinnen und-schùler rund zur Hàlfte in der Regelklassen integriert.
In der Oberstufe dominiert nach wie vor di Separation.Studienn zeigen auf ,dass Schùlerinnen und Schùler mit Schulschwierigkeiten bessere Lernfortschritte machen,wenn sie in Regelklassen unterrichtet und zusàtzlich gefòrdetet werden. Gemeinsames Lernen mit leistungsstàrkeren Schùlerinnen und Schùlern hat einen positiven Einfluss auf die Lernfortschriftte in allen Bereichen.
Schulerinnen und Schùler ,die Kleinklassen und Sonderschulen unterrichtet werden,zeigen vielen Schulschwierigkeiten hàufig in der Sprache , insbesondere in der Lesefàhigkeit.Zudem sind in Kleinklassen und Sonderschulen ùberproportional viele Kinder mit Migrationshintergrund anzutreffen.
Vom Kanton St.Gallen wird deshalb der Fòrderung dieser Schùlerinnen und Schùler besondere Beachtung geschenkt.Die Volksschule des Kantons St.Gallen verfùgt ùber ein differenziertes Fòrderangebot.Es reicht von unterrichtsergànzenden Fòrdermassnahmen wie Therapien,Schulische Heilpàdagogik usw. ùber Kleinklassen bis zu den Sonderschulen fùr Kinder mit intensiven Bedarf an Fòrderung und Betreuung. Insgesamt besuchen ùber 20 Prozent aller Schùlerinnen und Schùler eine Fòrdermassnahme.
Wie E.D des Kantons St.Gallen zeigt,haben die Kleinklassen,trotz der Vebreitung der integrativen Schulungsformen,nach wie vor ihren Stellenwert.Daher wurden die laufend den verànderten Rahmenbedingungen und Bedùrfnissen angepasst.So wurden beispielsweise auf Beginn des Schuljahres 2005-06 die Lektionentafel der Kleinklassen den Regelklassen angeglichen.Die Schùlerinnen und Schùler kònnen somit gerade im Sprachbereich intensiver gefòrdert werden,da mit der Angleichung deutlich mehr Deutschlektionen erteilt werden kònnen.
Das Erziehungsdepartement des Kantons St.Gallen hat ein Gesamtkonzept "Fòrdermassnahmen in der Volksschule " mit entsprechenden Weisung ausgearbeitet.
Hauptsàchliches Ziel dieses Gesamtkonsepts ist die qualitative Weiterentwicklung der Fòrdermassnahmen.
- FOERDERUNG VON MIGRANTENKINDERN
In diesem Kontest ist der Fòrderung von Kindern mit Migrationshintergrund in der Standardsprache besondere Beachtung zu schenken.Das ùberarbeitete Kreisscreiben zur Beschulung von Kindern mit Migrationshintergrund geht vom Grundsatz aus,dass fremdsprachige Kinder gleiche Rechte und Pflichten haben wie Deutsch Sprechende.Die Schulgemeinde sind gehalten,die Eingliederung mit verschiedenen Massnahmen zu fòrdern :
- Die fremdsprachigen Kinder besuchen den Kindergarten nach Mòglichkeit wàhrend zweier Jahre.Um den Erfolg beim Schulentritt zu gewàhrleisten,werden sie mit der hochdeutschen Sprache vertraut gemacht.
- In den drei ersten Jahren des Schulbesuchs in der Schweiz besuchen sie sowiet notwendig einen zusàtzlichen Deutschunterricht.Dieser Unterricht setzt spàtens im 2. Quartal nach dem Schulentritt ein. Bei einer gròsseren Anzahl werden sie in Deutsch- oder Integrationsklassen zusammengefasst, in denen sie in den verschiedenen Fachbereichen innert eines Jahres auf den Uebertritt in die Regelklasse vorbereitet werden.
- Die mòglichst gute Beherrschung der Erst- oder Muttersprache ist Grundvoraussetzung fùr das Erlernen von Deutsch als Zweitsprache. Kinder mit Migrationshintergrund werden daher zum Besuch des UNterrichts in heimatlichen Sprache und Kultur ( die sogenannte H.S.K. -Kurse ) ermuntert.
- Die Schulgemeinden werden eingeladen,freiwillige Deutschkurse fùr Mutter und Vàter anzubieten.
Wir mùssen auch wissen,dass das Amt fùr Volksschule unterstùtzt mit seinem Beratungsdienst sowie der Fachstelle Migration und kulturelle Vielfalt ( E.D-AVS St.Gallen -prof. Reto Moritzi)die Schulen bei der Fòrderung der sprachlichen Integration von fremdsprachigen Kindern. In einem Projekt QUIMS-SG- Qualitàt in multikulturellen Schulen - werden Schuleinheiten der >Primar- und Oberstufe begleitet,welche besondere Schwerpunkte in Lesemotivation und Leseverstàndnis bearbeiten.
Ausserdem mùssen wir auch wissen ,dass im Kanton St,Gallen rund einDutzend verschiedene Sprachen angeboten werden .Mit unseren Erfahrung und Wissen sind wir ùberzeugt,( cfr. vi.ga - http://www.csa.fi.it/ - intercultura )dass die Erstsprache der Schùlern ein besseres Lese- und Sprachverstàndnis in der Zweitsprache fòrdern kann.Und sicher ohne grossen Trasfereffekte beim Lernen verschiedener Sprachen. vi.ga
Per ulteriori approfondimenti :
ED des Kantons St.Gallen(15 Juni 2005) Empfehlungen zur Fòrderung von Kindern mit Migrationshintergrund in Kindergarten und Volksschule Nr.2.63
Hàusler V. (1999) Innovation in multikulturellen Schulen,Zùrich,Orell Fùssli
DaZ - Deutsch als Zweitsprache - Steurgruppue QUINS-SG Flawil 2005
Bertsch-Kaufmann,A. (2005) Ihne leselust keine Lesekunst, in: Bildung Schweiz.11/2005.7
Bachmann T.(2004) Hochdeutsch-Kindergarten.Die Chancen des fràhen Beginns. Bericht aus der explorativen Studie,Zùrich PHZH
Wiler Zeitung (2004) Eine vielsprachige Schule. In Bazenheid haben fremd- und deutschsprachige Oberstufenschùler das gleiche Ziel: eine erfolgreiche Berufswahl. 15 Dezember 2004